Andachten & Predigten

Am Sonntag, dem 12. März 2017, kam Senior Dr. Matthias Rein in seiner Predigt im Gottesdienst des Evangelischen Augustinerklosters zu Erfurt (10 Uhr) mit etwa 50 amerikanischen Studierenden auf den Moscheebau zu sprechen, den die Ahmadiyya-Gemeinde Erfurt im Ortsteil Marbach plant. Marburger Bürger und Gleichgesinnte von außerhalb errichteten zwei Holzkreuze auf einem unbebauten Grundstück vor den Toren des Dorfes Marbach, das eine 9m, das andere 4m hoch. Damit wollten sie gegen den Bau eines Gotteshauses für andersgläubige Menschen protestieren. "Wir kämpfen hier um das christliche Abendland", so ihre Botschaft.
Aber was bedeutet das Kreuz Jesu für Christinnen und Christen?
Die Antwort von Matthias Rein in seiner Predigt lässt sich hier nachlesen…

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Predigttext am Ewigkeitssonntag 2015 (22. November) war das Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen, das der Evangelist Matthäus im 25. Kapitel seines Buches überliefert. In den Kirchen von Elxleben und Walschleben predigte darüber Senior Dr. Matthias Rein. Eine Botschaft des Gleichnisses lautete für ihn: "Bedenke, dass der Weg durch das Leben lang ist und das es unverhoffte Überraschungen geben kann. Bedenke dies und handele klug und vorausschauend. Nimm Ölreserven mit, damit das Licht für dein Leben und das Licht für das Fest, zu dem Du geladen bist, nicht verlischt." Solche Ölreserven sind für den Senior mit dem Apostel Paulus "Glaube, Liebe, Hoffnung": "Glaube - das ist die Verbindung mit Christus und mit Gott. Diese Verbindung hält uns, leitet uns und schließt uns an die Lebensquelle an. Liebe - sie macht uns lebendig, sie macht uns menschlich und sie kommt unserem Nächsten zugute. Und die Hoffnung auf Gottes Reich - sie motiviert uns loszugehen. Ihr liegt das Versprechen zugrunde, dass wir unterwegs sind zu einem Fest und nicht zu einem katastrophalen Ende samt Strafgericht." Die ganze Predigt gibt es hier zum Nachlesen.

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Einen herbstlichen Ausflug zum Schloss Friedenstein in Gotha unternimmt der Erfurter Senior Dr. Matthias Rein in seiner Predigt im Kantatengottesdienst am 13. September 2015 in der Kaufmannskirche. Und was bringt er mit zurück? Diese Erkenntnis: Die Liebe Gottes "kennt keine Grenzen … im Blick auf Hautfarbe, Geschlecht, Religion, Nationalität. Wer staunen kann, über die Liebe und Güte eines Menschen, … auf den färbt die Liebe und die Güte ab."
Die ganze Predigt können Sie nachlesen, und zwar hier!
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Am Palmsonntag, dem 29.3.2015, feierte der Bergkreis einen Regionalgottesdienst in Nottleben. Senior Dr. Matthias Rein legte seiner Predigt Hebräer 11+12 zugrunde und sprach über das Pfarrhaus in Nottleben als Ort des christlichen Glaubens. Vieles schloss ihm dabei eine Nottlebener Chronik auf, die der Kurt Rudolph als Kirchenältester und Organist der Gemeinde bis 1962 führte. Der Senior resümierte: "Die Pfarrer blieben nicht lange in Nottleben, sie fanden schwer Heimat im Dorf. Und dann kam die tragische Geschichte des Kirchdaches dazu. Die Kirche wurde saniert, das Dach halb fertig, dann der Abtransport der Schiefer. Die provisorische Deckung hielt nicht stand. Das Dach verfiel und die Kirche auch. Da kann man den Mut sinken lassen. Und dann in den achtziger Jahr der Wegzug des letzten Pfarrers aus Nottleben. Geht nun alles zu Ende?" Lesen Sie die Antwort seiner Predigt hier! Kurt Rudolph gab 1962 seine persönliche Antwort: Gott "ist nicht tot, sondern lebt und spricht zu uns in allen Erdteilen, in allen Sprachen, in den prächtigen Dome und in den kleinsten Dorfkirchen durch den alten gebeugten Pastor und den jüngsten Laienprediger oder Missionar, durch den Mund der Gelehrten und durch den Mund der Mutter, die ihr Kind das erste Gebet lehrt."

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"In diesem Jahr, in dem wir - angeregt auch durch das Jahresthema Bibel und Bild - viele Bilder betrachten und einander zeigen und darüber predigen, frage ich mich: Wie war das nochmal mit dem 2. Gebot? Hat es eine Bedeutung für uns? Das Gebot: Du sollst Dir kein Bildnis machen. In der Bibel findet es sich, aber im Katholischen Erwachsenenkatechismus und auch im Kleinen Katechismus Martin Luthers ist es verschwunden." Warum das so gekommen ist, und welche Bedeutung das Bilderverbot dann trotzdem für uns haben könnte - dieses Fragen ging Pfarrerin Tabea Schwarzkopf in ihrer Ökumenischen Fastenpredigt am 8. März 2015 in der Erfurter Lorenzkirche nach. Eine ihrer Antworten: Wir haben durchaus das Bild Gottes ständig vor Augen - in unserem Nächsten, den Gott uns geschickt hat und der geschaffen ist im Ebenbild Gottes. Die Fastenpredigt lohnt es hier ganz zu lesen.

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Die 2. Ökumenische Fastenpredigt 2015 hielt Senior Dr. Matthias Rein am 1. März 2015 als Bildpredigt über den Weg zum Heil nach dem Bild "Gesetz und Gnade" von Lucas Cranach. Cranach hat dieses Bild 1529 gemalt. Es hängt heute im Herzoglichen Museum Gotha. Das Werk zeigt uns, so der Senior: "Wir Menschen nicht Herr über Heil und Verderben. Wir sind Reittiere, so sagt Luther. Das Böse treibt uns und Gottes Gnade zieht uns. In dieser Spannung leben wir. Und manchmal wird drastisch deutlich, dass wir uns in verschiedenen Welten bewegen, die dicht nebeneinander existieren und doch unüberbrückbar getrennt sind." Aber es gilt auch: "Die Welt des Bösen und die Welt des Heils, Gericht und Gnade stehen nicht gleichwertig nebeneinander. Cranachs Bild erzählt auch von einer Geschichte, einem Weg, einer Entwicklung im Miteinander zwischen Gott und Mensch. Christus siegt über Tod und Teufel. Am Ende ist die Macht der Sünde gebrochen. Noch aber ist das linke Bild vom Untergang des Menschen genauso groß wie das rechte von seiner Rettung." Und drittens: "Christus besiegt den Tod und seine Helfer, er befreit uns von ihrer Macht. Wir werden befreit, wenn wir auf ihn schauen, wenn uns der Glaube mit ihm verbindet." Lesen Sie die ganze Predigt hier!

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Die Darstellung des Letzten Mahles Jesu mit seinen Jüngern auf dem Friedemann-Altar der Erfurter Kaufmannskirche zog Senior Dr. Matthias Rein in seiner Invokavit-Predigt am 22. Februar 2015 zur "Bebilderung" der Geschichte von Jesus und dem Verräter Judas nach Johannes 13 heran. Die Frage der Jünger "Bin ich's?" im Gefolge von Jesu Ankündigung "Einer unter euch wird mich verraten" wendete er zur Frage der Hörer der Predigt in Kleinrettbach und in Nottleben. Er schloss sich dabei Gerhard Schöne an, der in einer Lieddichtung an einen Stasispitzel von "Judas, Brüderlein" singt.
Nachlesen können Sie die Predigt hier; ein Foto des letzten Mahles Jesu vom Altar der Kaufmannskirche finden Sie hier und hier das Detailbild von Judas aus der Tischgruppe.
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Der Friedhof ist ein Ort der Ruhe und des Friedens. Eine Mauer umgibt diesen Ort und schützt ihn, er wird gepflegt wie ein Garten, ja, er ist ein Abbild des himmlischen Gartens, den Gott für uns bereithält.
Die Ruhe vermisst Senior Dr. Matthias Rein heute gerade, wenn Menschen sterben. Ja, gerade dann sei Betriebsamkeit, ja Hektik zu spüren. Seine Gedanken in einer zum Ewigkeitssonntag 2014 können Sie hier nachlesen.
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Von Anfang an ist die Reformation ein reges Wechselspiel mit der Politk eingegangen. Staatsmacht und Gottesherrschaft, Obrigkeit und Mündigkeit, Gehorsam und Gewissensfreiheit - für diese Größen und Werte ringt man seither in Kirche und Gesellschaft immer wieder um das richtige Verhältnis. Der Blick in die Vergangenheit zeigt zahllose Facetten dieses Balanceakts - ohne dass darin abschließende Antworten zu finden wären. Die Diskussion geht weiter, auch - und gerade - am Reformationstag.
In seiner Predigt, die Senior Dr. Matthias Rein am Thüringer staatlich geschützten Feiertag im Erfurter Augustinerkloster hielt, stellte er politische Fragen der Kirche - Fragen, die mit Gott zu tun haben. Nachlesen können Sie sie hier!
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Am 7. Oktober 1989 um 18 Uhr begann in der Erfurter Kaufmannskirche ein Gottesdienst und öffentliches Gespräch zum 40. Jahrestag der DDR. Genau 25 Jahre danach lud der Evangelische Kirchenkreis Erfurt zu einem Gottesdienst der Erinnerung ein. Wie damals wurde der Gottesdienst am 7. Oktober ( ein Dienstag, damals Sonnabend) um 18 Uhr in der Kaufmannskirche eröffnet - mit Musik, Bildercollagen und einer Improvisation über Wolf Biermanns "Du lass dich nicht verhärten". Damals Beteiligte wie Pfarrer i.R. Dr. Genthe, Pfarrer i.R. Staemmler und Diakon Musigmann erinnern sich: "Was damals geschah".
Aber nicht nur Rückschau füllten den Gottesdienst aus, sondern auch die Fragen "Was bewegt die Menschen heute? Welche Bitten von damals sind noch aktuell, was ist neu und wichtig?" Lesen Sie dazu hier die Predigt des Erfurter Seniors von 2014, Dr. Matthias Rein.
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Die Blumen und Früchte im eigenen Garten als Zeichen für Gottes Treue und Fürsorge sehen zu lernen, regt Senior Dr. Matthias Rein in seiner Predigt zum Erntedank-Sonntag am 5.10.2014 an, die er über Hebräer 13,15-16 im Gottesdienst zum Erntefest in der Evangelischen Kirche St. Ulrich in Alach gehalten hat.
Was er für Entdeckungen im eigenen Garten gemacht hat, nachdem er dort einen Weinstock, der ihm geschenkt worden war, gepflanzt hatte: Lesen Sie hier selbst!
Denn des Predigers Erfahrung dürfte der Gottes mit uns Menschen gleichen…
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Nur die Außenmauern der Nottlebener Kirche waren beim Abriss 1986 stehen geblieben - neben dem Turm, der 2008 gründlich saniert wurde. So soll es nicht bleiben, sind sich in Kirchengemeinde und Dorf alle einig. Das Wochenende vom 16./17. August 2014 stand in Nottleben ganz unter dem Motto: "Neue Ideen für unsere Kirche St. Peter und Paul". Darauf ging auch Senior Dr. Matthias Rein in seiner Predigt im Regionalgottesdienst am 17. August in Nottleben ein; er meinte: "Die Kirchenruine in Nottleben ist, so mein Eindruck, eine Wunde geblieben. Sie schmerzt in Nottleben und sie schmerzt auch in unserer Region, im Kirchenkreis." Was die Bibel an Ideen zur Nottlebener Kirchenruine beisteuern kann, das lesen Sie hier in der Predigt, die wir Ihnen zum Download anbieten.
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Zum 300. Jubiläum der Einweihung der Kirche "Zum guten Hirten" in Rhoda hielt Senior Dr. Matthias Rein die Festpredigt an Christi Himmelfahrtstag, 29. Mai 2014. Anhand der langwierigen Baugeschichte dieser Kirche, am Engagement von Menschen für den Erhalt der Kirche über Jahrhunderte hinweg zeigt die Predigt, wie die Rhodaer Kirche dem biblischen Dornbusch gleich ist, in dem Gott brennt.
"Die Kirche steht für die Gegenwart Gottes in Rhoda. Gottes Gegenwart zeigt sich in Menschen, die ihn suchen und finden, zeigt sich im Gebet, zeigt sich im Hören auf Gottes Wort, zeigt sich in der Gemeinschaft in seinem Namen: "Der Himmel hält Einzug in Rhoda".
Hier können Sie es lesen!
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Innerhalb der Predigtreihe "Bibel und Politik" sprach der Senior des Evangelischen Kirchenkreises Erfurt, Dr. Matthias Rein, am Sonntag, dem 11.05.2014, um 9.30 Uhr, im Abendmahlsgottesdienst des Augustinerklosters über die Rede, die der Apostel Paulus gemäß der neutestamentlichen Apostelgeschichte (Kapitel 17, 22-31) auf dem Athener Areopag gehalten hat: "Keinem von uns ist Gott fern." Dabei ging er insbesondere auf das Motto der "Woche für das Leben" 2014 ein: "Darf ich sterben - muss ich leben". Die Predigt gibt es hier auch zum Lesen.
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"Haken am Kreuz? - Evangelische Kirche in Erfurt 1933-1945" ist das Thema einer Ausstellung, die am 5. Mai 2014, im Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM), dem Collegium maius, in Erfurt, zum ersten Mal gezeigt und eröffnet wurde. Vier Jahre lang hat eine Arbeitsgruppe im Auftrag des evangelischen Kirchenkreises erkundet, wie die Nazi-Diktatur in die evangelische Kirche hinein gewirkt hat. Dabei ist die Gruppe insbesondere den Fragen nachgegangen, wie intensiv die völkisch-nationalistische Ideologie in das Leben der Kirchengemeinden eingedrungen ist, ob es Protest der Kirchengemeinden gegen die Deportation der jüdischen Mitbürger gab und wie sie auf Krieg reagiert hat.
Hier nachlesen können Sie die Ansprache, die Senior Dr. Matthias Rein im Rahmen der Ausstellungseröffnung gehalten hatte.
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Senior Dr. Matthias Rein fand in seiner Osterpredigt vom 20. April 2014 "Spuren der Auferstehung" im Alltag. In der Gustav-Adolf-Kapelle von Witterda bildete sie den Abschluss des gemeinsamen Osterspaziergangs der Kirchengemeinden Elxleben, Walschleben, Witterda und Dachwig. Diese Alltagsspuren sind für den Senior freilich "nur ein Vorgeschmack darauf, wie es am Ende zugeht, wenn Christus endgültig die Macht übernimmt und dem Tod in allen seinen Schattierungen das endgültige Ende setzt". Wenn Sie auch Lebenshunger bekommen wollen, lesen Sie die Osterpredigt:
predigt_ostersonntag_20042014_senior_rein.pdf
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Am Karfreitag predigte Senior Dr. Matthias Rein in der evangelischen Kirche von Erfurt-Bischleben über den vorgeschlagenen Predigtabschnitt aus Jesaja 53. "Wenn der Mensch sich am weitesten von Gott getrennt meint, dann ist ihm Gott am nächsten." Diese Erfahrung Martin Luthers ist es, so Senior Rein, die wir für unser Leben machen können, wenn wir uns mit Jesus Christus und seinem Sterben in scheinbarer Gottverlassenheit verbinden.
Die Predigt finden Sie zur Lektüre hier:
predigt_senior_rein_karfreitag_18-04-2014.pdf
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Am Sonntag Reminiszere, dem 16. März 2014, feierten die Synodalen der XVI. Kreissynode des Evangelischen Kirchenkreises Erfurt im Anschluss an ihre konstituierende Tagung am 13. März einen festlichen Abendmahlsgottesdienst. Senior Dr. Matthias Rein beschrieb in seiner Predigt Erfurt mit dem biblischen Bild von der festen Stadt Gottes, in der es göttlich und darum menschlich zugeht.
Sie können seine Gedanken, mit denen er dem Hebräerbrief im 11. Kapitel folgte, nachlesen:
predigt_senior_rein_kreissynode_michaeliskirche.pdf
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2014 stand die Gebetswoche der Evangelischen Allianz vom 12. - 19. Januar unter dem Thema "Mit Geist und Mut." Innerhalb der Woche gab es in Erfurt jeden Abend Veranstaltungen - Gebetsabende, ein Gebetskonzert oder auch einen Abend zum Thema "Menschenhandel". Den Abschluss bildete der Allianzgottesdienst am 19. Januar um 10 Uhr in der Thomas-Kirche.
Die Predigt über Josua 14,6-14, die Geschichte von Kaleb, hielt der Senior des Evangelischen Kirchenkreises, Pfarrer Dr. Matthias Rein. Sie können seine Auslegung nachlesen:
predigt_senior_matthias_rein_allianzgebetswoche_thomaskirche.pdf
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Die Jahreslosung der christlichen Kirchen wird von der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen (ÖAB) ausgewählt. Die aktuelle politische und gesellschaftliche Situation spielt dabei keine Rolle: Die Auswahl findet vier Jahre im Voraus statt. Wichtige Gesichtspunkte sind, eine zentrale Aussage der Bibel in einprägsamer und knapper Formulierung zu wählen, die ermutigen, trösten, Hoffnung wecken oder auch aufrütteln und provozieren kann.
Die Jahreslosung für 2014: Gott nahe zu sein ist mein Glück. (Psalm 73,28)
Senior Matthias Rein hat sich zum Jahresbeginn Gedanken zur Jahreslosung gemacht:
predigt_senior_matthias_rein_jahreslosung_2014.pdf
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Der Michaelistag (29. September) ist der Gedenktag des Erzengels Michael und aller Engel. 2013 ist es ein Sonntag. Daher ergriff Senior Dr. Matthias Rein in der Evangelischen St. Kiliani-Kirche in Erfurt-Gispersleben die Gelegenheit zur Predigt über den für Michaeli vorgeschlagenen Abschnitt Matthäus 18, 1-6+10. Zum (Nach-)Lesen stellen wir Ihnen seine Auslegung bereit:
predigt_senior_matthias_rein_michaelistag_gispersleben.pdf
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In Kühnhausen predigte Senior Dr. Matthias Rein am 16. Sonntag nach Trinitatis (15. September 2013) über Lukas 7,11-17. Auch wenn Sie im Gottesdienst nicht dabei waren, können Sie die Predigt lesen:
predigt_senior_matthias_rein_16.so.n.trinitatis_kuehnhausen.pdf

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Am 1. Sonntag nach Trinitatis (2. Juni 2013) hielt Senior Dr. Matthias Rein in der Evangelischen Kaufmannskirche am Anger die Predigt über Matthäus 9,35-38; 10,1.5-8. Zum Nachlesen finden Sie seine Auslegung hier:
predigt_senior_rein_1.so.n.trinitatis_2013_kaufmannskirche.pdf 

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Für den Sonntag Rogate am 5. Mai 2013 veröffentlichte Senior Dr. Matthias Rein eine Predigt auf online-predigten.de (Predigten im Internet, herausgegeben von Prof. Dr. Christoph Dinkel, Prof. Dr. Isolde Karle, und Dr. Johannes Neukirch). Sie können seine Predigt aber auch gleich hier laden und lesen:
predigt_sonntag_rogate_-_senior_dr._rein_-_5.5.2013.pdf

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Am Ostersonntag, 31. März 2013, feierte Senior Dr. Matthias Rein den Osterfestgottesdienst in der Erfurter Augustinerkirche. Seine Predigt können Sie hier nachlesen:
senior_matthias_rein,_predigt_am_ostersonntag,_31.03.2013,_augustinerkloster_erfurt.pdf

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Unter dem Motto "Wachsen im Glauben - Wachsen in der Einheit" haben vier Predigtgottesdienste in der Passionszeit 2013 ökumenische Anregungen aus der Begegnung zwischen Papst Benedikt XVI. und Vertretern der EKD in Erfurt im September 2011 gegeben.

Wir dokumentieren die letzten drei Predigten.

1. Fastenpredigt: Sonntag, 17. Februar 2013 
Ort: Augustinerkirche 
Prediger: Pfarrer Monsignore Heinz Gunkel (Eisenach) 
Thema: "Versöhnt aus Glauben" 

2. Fastenpredigt: Sonntag, 24. Februar 2013 
Ort: Lorenzkirche 
Predigerin: Augustinerpfarrerin Dr. Irene Mildenberger (Erfurt) 
Thema: "Wie kriegen wir einen gnädigen Gott?" 
2._fastenpredigt_augustinerpfarrerin_mildenberger_2013_02_24.pdf

3. Fastenpredigt: Sonntag, 3. März 2013 
Ort: Michaeliskirche 
Prediger: Dechant Dr. Wolfgang Schönefeld (Erfurt) 
Thema: "Sehnsucht nach Gott" 
3._fastenpredigt_dechant_schoenefeld_2013_03_03.pdf

4. Fastenpredigt: Sonntag, 10. März 2013 
Ort: Lorenzkirche 
Prediger: Senior Dr. Matthias Rein (Erfurt) 
Thema: "Was Einheit unter Christen schafft"
4._fastenpredigt_senior_rein_2013_03_10.pdf


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In der Reihe der "Erfurter Vorträge" sprach Dr. Matthias Rein, Senior des Evangelischen Kirchenkreises Erfurt, am 14. Januar 2013 in der Katholischen Bildungsstätte St. Martin über die Jahreslosung 2013 der Herrnhuter Brüdergemeine.

Wir dokumentieren seinen Vortrag unter dem Titel "Heimat suchen als fremder Gast":
vortrag_senior_matthias_rein_zur_jahreslosung.pdf


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Über den "Beitrag Haupt- und Ehrenamtlicher zur geistlichen Leitung der Kirche" denkt Senior Dr. Matthias Rein in einem Beitrag unter dem Titel "Kirche leiten durch das gemeinsame Hören auf Gottes Wort" nach. Er brachte ihn in Loccum als Vortrag auf der Tagung "Kompetenz und Konkurrenz. Haupt- und Ehrenamtliche in kirchlicher Verantwortung" zu Gehör.
Die Veranstaltung fand vom 10. bis 12. Februar 2012 in der Evangelischen Akademie Loccum in Zusammenarbeit mit dem Haus kirchlicher Dienste der Ev. -luth. Landeskirche Hannovers statt.

Seinen Vortrag können Sie hier in einer PDF-Datei nachlesen.

 

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Losung & Lehrtext

26.07.2017
Lobet Gott in den Versammlungen. Der Gott der Geduld und des Trostes gebe euch, dass ihr einträchtig gesinnt seid untereinander, wie es Christus Jesus entspricht, damit ihr einmütig mit einem Munde Gott lobt, den Vater unseres Herrn Jesus Christus.
Psalm 68,27 Römer 15,5-6

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine www.ebu.de.
Weitere Informationen finden sie hier. Herrnhuter Losungen